Wirtschaftlicher Alltag in deutschen Kliniken

Patient in hospital by Leon Brooks

Der Alltag in Krankenhäusern wird zumeist von medizinischen oder aber auch ökonomischen Grundlagen bestimmt. Die Zeit hat im “Zeit Magazin” vom 16.05.2012 einen Artikel über die Interdependenzen im Tagesgeschehen berichtet.

Fünf Mediziner schildern beispielhaft die Bedeutsamkeit der Wirtschaftlichkeit einer Klinik. Seitdem das System der Diagnosis Related Groups (DRG) eingeführt worden sei, würden Leistungssteigerungen an der Tagesordnung stehen:

Die detaillierte Kommunikation zwischen Klinikpersonal und Patienten würde nur noch teilweise durchgeführt werden – wo Kosten eingespart werden können wird auch gespart. Dies zeigt auch die geringe Bereitschaft, Notfallpatienten (aus dem Rettungsdienst) aufzunehmen. Dort fände eine Selektion statt: Die freie Bettenanzahl sei von der Art des einzuliefernden Patienten abhängig.

Die Zeit bietet den Artikel “Das Ende der Schweigepflicht” nun kostenlos im Internet an. Darüber hinaus wir hier kontrovers über das Abrechnungssystem berichtet.

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